Bis 20. Februar 2022 für den „24 gute Taten“-Adventskalender bewerben

Auch 2022 gibt es wieder 24 gute Taten in der Vorweihnachtszeit. Gemeinnützige Organisationen können sich bis 20. Februar 2022 für den „24 gute Taten“-Adventskalender bewerben. Wer es in den Kalender schafft, kann mit ca. 60.000 bis 75.000 Euro rechnen. 

Gemeinnützige Organisationen, die Projekte aus den Bereichen Natur und Umweltschutz, Versorgung und Ernährung, Gesundheit sowie Bildung initiiert haben, erhalten die Chance, sich in einem der 24 Türchen zu präsentieren. Voraussetzung und zentrale Auswahlkriterien sind neben Transparenz und Wirkungsorientierung auch eine erste Projektskizze. Diese muss in das Format des „24 gute Taten“-Adventskalenders passen. 

Spenden ab 24 Euro 

Das Prinzip ist folgendes: Hinter jedem Türchen verbirgt sich ein Projekt, das sich im Detail und mit Bildern vorstellt. Spenderinnen und Spender erhalten den Kalender als Dankeschön für ihre Spende ab 24 Euro und lernen so jeden Tag ein anderes Projekt kennen, dem ihre Spende zugutekommt. Die Projekte sind international und werden von Hilfsorganisationen vor Ort umgesetzt. 

Drei Bewerbungsschritte

Der Bewerbungsprozess erfolgt in drei Schritten. Bis zum 20. Februar 2022 müssen die Organisationen online einen ersten Projektentwurf einreichen. In einer Vorauswahl wählt der 24 gute Taten e.V. geeignete Kandidaten aus und lädt diese zum zweiten Bewerbungsschritt ab März 2022 ein. Ein Telefoninterview mit den Teilnehmern, die es in die engere Auswahl geschafft haben, schließt dann im April das Bewerbungsverfahren ab. Mehr Infos zum Adventskalender gibt es auf der Website. 

Hohe Fördersummen

Organisationen, die sich in diesem Jahr für den „24 gute Taten Adventskalender“ bewerben, können mit 60.000 bis 75.000 Euro rechnen. Ab 2023 können sie die Fördermittel dann verwenden. Voraussetzung dabei ist, dass die Organisationen das Geld komplett für ihre guten Taten einsetzen. 

Text: UNi
Foto: Sven Wagenfeld


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