Prozessoptimierung im Fundraising größte Herausforderung für Non-Profits

Non-Profit-Arbeit ist nicht immer romantisch, auch wenn sich viele von außerhalb das so vorstellen: Man plant Aktionen, um auf wichtige Themen aufmerksam zu machen und führt spannende Projekte durch. Der eigentliche Aufwand, der hinter diesen Arbeiten steckt, wird kaum von außen wahrgenommen. Non-Profits müssen auch haargenau Buch führen, Spenden und Spendende verwalten, Dankesbriefe und -mails versenden, um Spenden werben, Spendenquittungen erstellen, Anfragen beantworten und vieles mehr. Prozessoptimierung im Fundraising ist eine Herausforderung.

In einer aktuellen Umfrage der Fundraising-Plattform FundraisingBox zählten die befragten Organisationen u.a. solche Arbeitsprozesse zu ihren größten Herausforderungen:

  • Unzureichende Mitarbeitenden-Ressourcen
  • Unzureichende Digitalisierung wiederkehrender Prozesse
  • Zu wenig internes technisches Know-How

Interessant daran ist, dass diese Herausforderungen direkt zusammenhängen. Wenig digitalisierte Prozesse verursachen Mehrarbeit, die die Ressourcen der Mitarbeitenden aufbrauchen. Dieses Problem alleine zu lösen erfordert jedoch technisches Know-How.

Die FundraisingBox ist eine Plattform, die sehr viele Herausforderungen von Organisationen digitalisieren und damit vereinfachen kann. Sie bietet Lösungen für das Fundraising, die Zahlungsabwicklung, die Spender*innen-Kommunikation, Buchhaltung und mehr.

Automatisierung: Daten vom Bankkonto synchronisieren

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zu spenden: online, per Überweisung, bar, etc. All diese Spenden müssen in die Datenbank bzw. das CRM (Customer Relationship Management) übertragen werden. Diese regelmäßige Arbeit ist monoton und fehleranfällig, wenn sie manuell erledigt werden muss. Der Bank Sync der FundraisingBox verknüpft das CRM mit dem Bankkonto und spielt die Daten automatisch ins System. Durch die Digitalisierung dieses Prozesses können Fehler vermieden und sehr viel Zeit eingespart werden. So werden Ressourcen frei, die in andere wichtige Bereiche investiert werden können.

Außerdem entstehen keine Datensilos mehr. Alle Daten sind zentral in einem System verfügbar und stehen für Reportings und Statistiken bereit. Auch die Nachbearbeitung wird dadurch einfacher. So können zum beispiel Dankesmails direkt aus dem CRM verschickt werden – auch für Offline-Spenden.

Innovative digitale Zahlungsarten nutzen

PayPal, Kreditkarte, Klarna, Apple Pay und Google Pay werden sowohl beim Online-Shopping als auch beim Online-Spenden gerne verwendet. Ebenso die gute alte SEPA-Lastschrift. Diese muss in der Regel manuell eingezogen werden, was einen hohen Verwaltungsaufwand bedeutet. Die Wikando Lastschrift, eine exklusiv für FundraisingBox-Nutzende verfügbare Zahlungsart, automatisiert den kompletten Lastschriftprozess. Durch automatische SEPA-Mandat-Erzeugung, Pre-Notification und Abbuchung wird die Lastschrift für Organisationen ebenso bequem wie z. B. PayPal – ganz ohne Aufwand.

Arbeiten in der Cloud: Flexibilität und Effizienz

Viele On-Premise-Lösungen sind kompliziert und nur vom Arbeitsgerät im Büro aus nutzbar. Die FundraisingBox ist cloud-basiert und kann über den Browser von überall aus genutzt werden. So ist nicht nur Homeoffice für bestehende Mitarbeitende möglich, auch die Suche nach neuen Mitarbeitenden wird durch die Ortsunabhängigkeit einfacher.

Online-Zusammenarbeit ist mit den richtigen Tools einfach und effizient. Z. B. ist niemand mehr von Ordnern und Papieren im Büro abhängig – alle nötigen Arbeitsmittel stehen digital und von überall aus zur Verfügung. Selbst die Spender*innen-Kommunikation kann durch die FundraisingBox ortsunabhängig erledigt werden. Etwa wenn Spendenquittungen und andere Dokumente mit wenigen Klicks erstellt und sicher per Mail verschickt werden können.

Durch Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen und die Verlagerung in die Cloud werden zeitliche und finanzielle Ressourcen frei, die wiederum in andere Bereiche investiert werden können. Prozessoptimierung im Fundraising setzt Ressourcen frei für direkte Projektarbeit oder auch in das Fundraising selbst. Das ist ein großer Schritt in Richtung “digitale Organisation” und damit in Richtung Effizienz.

Digitale Prozessoptimierung im Fundraising mit der FundraisingBox

Digital zu werden geht auch ohne besonderes internes, technisches Know-How: Der Umgang mit der FundraisingBox ist intuitiv und einfach zu erlernen. Für tiefgehende Integrationen in bestehende Systeme oder individuelle Lösungen steht ein Team an Spezialist*innen bereit, das mit Support, Wissen und Tatkraft unterstützt.

Technologie macht (fast) alles möglich. Non-Profits sollten sie stärker nutzen, um sich mehr auf Ihre eigentliche Mission konzentrieren zu können.

Bilder: FundraisingBox


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