Jetzt teilnehmen: Unsere Umfrage – Peer-to-Peer-Fundraising mit Social Media

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Welche Rolle spielen die Sozialen Medien, insbesondere Facebook, für das Fundraising durch NGOs? Nutzen Organisationen diese digitalen Kanäle aktiv oder eher indirekt durch Follower und User? Das Fundraiser Magazin will mehr über diese Form des Peer-to-Peer-Fundraising erfahren und hat gemeinsam mit der WHU – Otto Beisheim School of Management eine Umfrage gestartet. Deren Beantwortung nimmt maximal zehn Minuten in Anspruch. Und es gibt etwas zu gewinnen.

Der Lehrstuhl für Digitales Marketing an der WHU – Otto Beisheim School of Management erforscht den Einsatz der Digitalisierung im beruflichen Alltag und entwickelt Handlungsempfehlungen, um sie bestmöglich einzusetzen. Ein aktuell zentrales Thema des Lehrstuhls ist eine neue Form des Fundraisings: Social Media Peer-to-Peer-Fundraising. Das Besondere dabei ist, dass nicht die NGO die Fundraiser-Kampagne startet, sondern beliebige Nutzer zugunsten einer NGO ihrer Wahl. Der häufigste Anlass ist sicherlich der Geburtstag. NGOs erhalten über diese Fundraiser eine neue, deutlich größere Reichweite. Dieses Thema gehört zu einer größeren Forschungsinitiative an der WHU, die im Center for Non-Profit Management angesiedelt ist. 

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Aktuelle Marktanalyse

Prof. Dr. Christian Schlereth, Inhaber des Lehrstuhls für Digitales Marketing, erklärt zu dem Thema: „Das Thema Social Media Peer-to-Peer-Fundraising begleitet uns mittlerweile seit mehr als einem Jahr, unter anderem in Zusammenarbeit mit größeren NGOs, aber auch mittels Marktanalysen. Unsere bisherigen Ergebnisse zeigen, dass nicht nur große NGOs von Social Media P2P-Fundraising profitieren. Der neue Fundraising-Kanal läuft aber auch nicht von allein, die eigene Aktivität auf den Social Media Plattformen ist häufig der Schlüssel.“

Teilnehmen und gewinnen

Um auf diesem Themengebiet direkt von den Erfahrungen der Fundraiserinnen und Fundraiser zu erfahren, freut sich die Redaktion des Fundraiser-Magazins auf eine rege Teilnehme durch die Leserinnen und Leser: „Als Fundraiser-Magazin stellen wir immer wieder fest, wie schlecht erforscht der Spendenmarkt eigentlich ist. Deshalb unterstützen wir die WHU-Beisheim School sehr gern dabei, etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Ich hoffe, dass viele Organisationen in Deutschland und Österreich die Fragen beantworten und wir so ein aussagekräftiges Bild zu Facebook-Spenden bekommen. In der Schweiz ist diese Art zu spenden, ja leider noch immer nicht möglich“, so Matthias Daberstiel, Mitherausgeber des Fundraiser-Magazins.

Die Teilnahme an der Umfrage benötigt nur maximal zehn Minuten und läuft bis zum 29. Januar 2021. Unter allen Teilnehmern verlost das Fundraiser-Magazin drei Exemplare des Buches „Database Fundraising“ von Andreas Berg.

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Bild: pxhere


Mehr praktische Tipps und Ideen rund ums Spenden für Vereine, Organisationen und Stiftungen gibt es im gedruckten Heft. Das Fundraiser-Magazin ist nicht am Kiosk erhältlich, nur exklusiv beim Verlag. Hier geht’s zur Bestellung.